WEITERE KULTURELLE AKTIVITÄTEN

 

TIBETISCHE KALLIGRAPHIE-KUNST

 Das Orient Festival präsentiert die faszinierende Kunst der tibetischen Kalligraphie, die sich durch eine elegante Betonung der Kurven auszeichnet. Besucher werden die Möglichkeit haben, diese Schriftart mit Bambushalmen zu erforschen.

MONGOLISCHE KALLIGRAPHIE-KUNST

 Antike Kunst aus der Zeit der großen Dschingis Khan. Das Schriftzeremoniell wurde verwendet, um die Taten der mongolischen Krieger zu erzählen.

ARABISCHE KALLIGRAPHIE

Das Hauptinstrument dieser Schrift, war der qalam, ein trockener Rohrschreiber; die Schriftzeichen werden mit schwarzer oder sogar bunter Tinte gezeichnet; früher wurde auch goldene Tinte verwendet, um die wichtigsten Schriften zu bereichern.

In der Antike wurde zum Zeichnen der Papyrus verwenden, dann das Pergament; später ging man zur Zeitung über, die schon im 10. Jahrhundert in Arabien verwendet wurde, lange bevor Europa.

ANKLEIDUNG DES SARI

Der Sari besteht aus einem Stück Seidentuch oder Baumwoll-Musselin und kann bis zu acht Meter lang sein und von 1-1,40 Meter hoch.

Getragen wird er, indem man ein Ende am Unterrock befestigt, ein Bündel an Falten bildet und dieses dann um den Körper drapiert, indem man es über den Rücken führt, um die Brust zu bedecken und dann von der linken Schulter hinunterfallen lässt.

Die Besucher werden die Möglichkeit haben, die Technik der Sari-Ankleidung zu probieren.

TRADITIONELLE JAPANISCHE SPIELE. DAS GO

Das Go ist eines der traditionellsten Spiele der Menschheit: Trotz seinen 4000 Jahren Geschichte wird es immer noch in seiner Ursprungsform gespielt. Es ist ein Strategiespiel und eine verfeinerte Metapher für das Gleichgewicht der Naturkräfte.

KUMIHIMO

KUMIHIMO. DIE KUNST DES FADENFLECHTENS

 Ein sehr alter chinesischer Brauch, der nach Japan exportiert wurde, wo er sich im religiösen Zeremonien-Bereich weiterentwickelt hat, aber seinen Höhepunkt in der Samurai – Gesellschaft erreicht. Dort wurden die Flechtungen zur Befestigung der Rüstungsteile verwendet, um die Samuraischwerter zu stützen und so einen sicheren Halt zu schaffen.

GHER. DAS MONGOLISCHE ZELT

Es ist das traditionelle kreisförmige Zelt der Nomadenvölker. Gemäß der kosmologischen Sichtweise der mongolischen Tradition muss der Eingang immer nach Süden ausgerichtet sein, während der Innenraum in drei Teile unterteilt ist: links der Raum für Männer, rechts der Raum für Frauen und im Norden, entlang der Wand, befindet sich der Platz für die Ehrengäste, für die Alten und für die kleinen buddhistischen Altare.